| Munitionsmerkbuch - V. Mun. für leichte Geschütze |
| AHM. 1940 |
| 441. Schießen der le.F.H. 18 mit Pz.Gr. 6. Ladung. |
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Beim Schießen der l.F.H. 18 mit Pz.Gr. 6. Ladung gilt die Meterteilung nur als Anhalt. Das Schießen ist mit einer Aufsatzentfernung durchzuführen, die ¾ der wirklichen Zielentfer-nung entspricht. |
| Beispiele: | Zielentfernung | Aufsatzentfernung |
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1600
m |
1200
m |
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Unter der wirklichen Zielentfernung von 600 m spielt ein Entfernungsfehler wegen der Höhe des Kampfwagens keine Rolle mehr. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst u. B.d.E.), 19.3.40 – 2770/40 – AHA/Jn 4 (III). |
| AHM 1941 |
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203. Schießen mit kleiner Ladung der leichten Feldkanone 18. |
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Beim Schießen mit kleiner Ladung der leichten Feldkanone 18 ist mit starken V0- Schwan-kungen und folglich mit unvorhergesehenen Kurzschüssen bzw. Weitschüssen zu rechnen. |
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Nachdem es zur Zeit keine Möglichkeit gibt, das sprunghafte Wechseln der Schußlage zu vermeiden, andererseits die kleine Ladung wegen des günstigem Fallwinkels für geringe Schußentfernungen beibehalten werden muß, wird hiermit folgendes angeordnet: |
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Die kleine Ladung der l.F.K. 18 darf ab sofort nur für beobachtete Schießen verwendet werden. |
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Dies gilt auch für Hülsenkartuschen der Neufertigung (kleine Ladung) die in absehbarer Zeit gegen die bisherigen ausgetauscht werden. |
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Die Grundstufen werden aus den oben angeführten Gründen nur für die mittlere und große Ladung der l.F.K. 18 verschossen. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst u. B.d.E.), 21.2.41 – 1770/41 – AHA/Jn 4 (IId). |
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343.
Zuständige Schußtafel für das Verschießen der F.H.Gr. |
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Die im Nachschubwege an die Truppe angelieferten F.H.Gr. mit Zinkzünder sind aus-nahmslos in die Geschoßgewichtsklasse I bis III eingeordnet. Als zuständige Schußtafeln, nach denen diese Geschosse zu verfeuern sind, gelten: |
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für l.F.H. 16 – H.Dv. 119/135, |
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Die F.H.Gr. mit Zinkzünder sind gewichtsmäßig schwerer als die in den BWE-Tafeln ange-gebenen Gewichtsbereiche der Gewichtsklassen I bis III. Aus außenballistischen Gründen müssen sie jedoch schußtafelmäßig nach Maßgabe der auf den Geschossen aufschablo-nierten Gewichtsklassen I bis III verfeuert werden. |
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Ein entsprechender Hinweis wird in Kürze in die Schußtafeln durch Deckblatt aufgenom-men werden. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst u. B.d.E.), 25.3.41 – 2036 – 41g – AHA/Jn 4 (IId). |
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779.
Schießbehelfe und Grundstufen für Geb.K. 15 und |
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1. Die für die Geb.K. 15 in den Rohrbüchern eingetragenen Grundstufen sind mit der Geb.Gr. 15 Al. erschossen. Sie gelten für Geb.Gr. 15 Al. und Geb.Gr. 15 rot. Zuständige Schußtafel: H.Dv. 119/202. |
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2. Für Munition (t) und (ö) können Grundstufen nicht angegeben werden, weil die Muni-tion infolge langer Lagerung unterschiedliche Anfangsgeschwindigkeiten ergibt. |
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Die Munition ist daher nur zu beobachten Schießen zu verwenden, ohne daß vorher die Grundstufen ausgeschaltet werden. |
| Zuständige Schußtafel: H.Dv. 119/203 vorl. |
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3. Dies gilt auch für 10 cm Geb.H. 16 (ö). Grundstufen werden hierfür nicht erschossen. Sämtliche Schießen sind mit Beobachtung durchzuführen. Zuständige Schußtafel: H.Dv. 119/424. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst u. B.d.E.), 15.7.41 – 7557 – 41– AHA/Jn 4 (Mun I E). |
| AHM. 1942 |
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489. Einführung der panzerbrechenden Granate für 10,5 cm K. 331 (f). |
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Aus 10,5 cm K 331 (f) – frz. L 13 S – wird die 10 cm Gr. 39 rot Hl/B (f) verfeuert. Die 10 cm Gr. 39 rot Hl/B (f) ist durch Abbrehen des Führungsbandes auf 107,2 mm Ø aus der 10 cm Gr. 39 Hl entstanden. Die Geschosse erhalten auf dem zylindrischen Teil bzw. Kopf ein Hl/B und f aufschabloniert. Auf dem Boden ist aufschabloniert: |
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10 cm Gr. 39 rot Hl/B (f). |
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Zu verschießen sind die 10 cm Gr. 39 rot Hl/B (f) mit mittlerer Ladung und dem Anhang zur Schußtafel 119/408 Vorläufig. Die Angaben für die große Ladung fol-gen. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst. u. B.d.E.), 22.5.42 |
74 c 12/14 |
AHA/Jn 4 (Mun I). |
| 8675/42 |
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Für das Schießen mit 10 cm Granate 39 rot Hl/A oder 10 cm Granate 39 rot Hl/B mit le.F.H. 18 ist am Schild unmittelbar rechts neben der Visierklappe nachstehende Tabelle anzubringen. |
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Die Formänderung ist sofort vom Waffenmeister bei sämtlichen le.F.H. 18 durchzuführen. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst u. B.d.E.), 6.6.42 – 73 a – f 12/17– Jn 4 (S I c). |
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608. Verschießen von Munition (t) aus der 7,65 cm F.K. 304 (j). |
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Die 8 cm A.Z.Gr. 30 (t) kann aus der 7,65 cm F.K. 304 (j) mit der Hülsenkartusche der 7,65 cm F.K. 304 (j) nach der |
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Vorläufigen Schußtafel für die 7,65 cm F.K. 304 (j) – jug. 28 – mit der 7,65 cm A.Z.Gr. 275 (j) – jug. 28 –, 7,65 cm Dopp.Z.Gr. 276 (j) – jug 28 – und der 7,65 cm Pzgr. 277 (j) – jug 28 – H.Dv. 119/110. |
| verschossen werden. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst. u. B.d.E.), 15.7.42 |
73 o |
AHA/Jn 4 (Mun I E). |
| 11948/42 |
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803.
Verschießen der 10 cm Gr. 39 rot Hl/A und Hl/B |
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Erfolgt beim Schießen mit 10 cm Gr. 39 rot Hl/A oder Hl/B mit 6. Ldg. aus der le. F.H. 18 das Einschießen mit F.H.Gr. (5. Ldg.), so gilt folgende Regel für den Übergang vom Schießen mit F.H.Gr. (5. Ldg.) auf Schießen mit 10 cm Gr. 39 rot Hl/A oder Hl/B (6. Ldg.) mit Meterteilung 5. Ldg. F.H.Gr.: |
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Beim Übergang auf 10 cm Gr. 39 rot Hl/A oder Hl/B (6. Ldg.) ist der mit 5. Ldg. F. H.Gr. erschossene Aufsatzwinkel um 30 v.H. zu vermindern. |
| Beispiel: F.H.Gr., 5. Ldg. |
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Ziel eingeschossen mit Aufsatz 1200 m = 39¯ 10 cm Gr. 39 rot Hl/A und Hl/B sind also zu verschießen mit |
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39¯ – 12¯ (11,7) = 27¯. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst. u. B.d.E.), 9.9.42 |
73 o |
AHA/Jn 4 (Mun I E). |
| 15389/42 |
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1. Die le.F.H. 18 mit Mündungsbremse unterscheidet sich von der le.F.H. 18 ohne Mün-dungsbremse gerätmäßig wie folgt: |
| a) | Rohr. |
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Das Rohr hat eine Mündungsbremse, die mit Linksgewinde auf das Rohr geschraubt ist. Sie wird durch einen Gegenring mit Sicherungsblech gehalten und oben oder un-ter, je nach Stellung der Mündungsbremse, die sich beim Aufschrauben ergibt, durch einen eingelegten, mit Schraube befestigten Keil gegen Verdrehen gesichert. Bei richtig aufgeschraubter Mündungsbremse muß sich die Zentrierfläche im Schaft der Mündungsbremse mit der des Rohres überdecken. |
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| b) | Rohrbremse. |
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Die Rohrbremse hat eine geänderte Regelstange, die auf der Stirnfläche des Sechs-kantes die Bezeichnung "M" trägt. |
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Die Bremsbuchse muß auf der Strinfläche mit "Neu" bezeichnet sein. |
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Der Einfüllstutzen des Kühlwassermantels hat eine verschiebbaren Deckel, damit die Mündungsbremse beim Rücklauf nicht anstößt. |
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Die so geänderte Rohrbremse hat am Flüssigkeitsausgleicher einen etwa 15 mm brei-ten Ring in weißer Farbe als Kennzeichen und kann auch für die le.F. H. 18 ohne Mündungsbremse verwendet werden (siehe HVBl. 1942 Teil C, Nr. 547). |
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| c) | Luftvorholer, Luftausgleicher. |
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Beim bisher vorgeschriebenen Flüssigkeitsgehalt muß der Druck im Luftvorholer 60 at und im Luftausgleicher bei 0° Erhöhung 41 bis 43 at (besten Gang der Höhenricht-maschine ermitteln) betragen. |
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| d) | Grundstufentafel am Schild. |
| 1. Über Aufnahme der F.H.Gr. F folgt nach gegebener Zeit Befehl. | |
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2. Die Mündungsbremse leitet die Pulvergase teilweise nach der Seite. Die Bedie-nung hat sich daher möglichst nicht vor dem Schild aufzuhalten. |
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3. Mündungsbremsen zum Vorrat erhalten die Artillerieeinheiten nicht, da nach Ent-fernen der Mündungsbremse (z.B. bei Beschädigung) mit 1. bis 6. Ldg. weiterge-schossen werden kann. |
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4. F.H.Gr. F dürfen nur aus le.F.H. 18 mit Mündungsbremse verschossen werden. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst u. B.d.E.), 10.9.42 – 73 f – Jn 4 (S I c). |
| AHM. 1943 |
| 143. Einführung der F.H.Gr. 40 Deut blau für die le.F.H. 18 |
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a) Für die le.F.H. 18 ist ein Deut-Geschoß entwickelt worden, daß eingeführt wird unter der Benennung: |
| Feldhaubitzgranate 40 Deut, |
| Kurzbenennung: F.H.Gr. 40 Deut. |
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Daß Geschoß hat den Zweck, den zur Unterstützung des Erdkampfes eingesetzten Flie-gern Ziele zuzuweisen. Weiterhin kann das Geschoß zur Zielanweisung für rückwärts ein-gesetzte eigene Erdtruppen verwendet werden. |
| Stoffgliederungsziffer: 13 |
| Gerätklasse: A. |
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b) Die F.H.Gr. 40 Deut besteht aus der F.H.Gr. 40 AB mit einer Ausstoßbüchse, die den Schwelsatz enthält, der beim Wirken des Geschosses einen blauen Rauch entwickelt. Das Geschoß hat den Dopp.Z. S/60 Fl. +. |
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c) Für Fliegeranweisung ist der Zünder so einzustellen, daß das Geschoß die Ausstoß-büchse in 80 bis 200 m über dem Erboden ausstößt, die dann auf dem Erdboden eine blaue Wolke von 1 bis 2 Minuten Schweldauer erzeugt. Zur Zielanweisung für rückwärtige Einheiten ist durch entsprechende Zündereinstellung der Ausstoßvorgang ins 200 bis 400 m Höhe über den Erdboden zu verlegen, so daß die auf der Flugbahn der Ausstoß-büchse entstehende Rauchfahne und eine Schwelwolke am Auftreffpunkt auf das Ziel hindeutet. |
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d) Das schußtafelmäßige Geschoßgewicht beträgt 11,63 kg. Die Geschosse sind gekenn-zeichnet mit Deut entsprechend der Schwelwolke in Blau und bei Geschossen mit FES-Führung mit FES. |
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e) Eine F.H.Gr. 40 Deut wird in den Geschoßkorb der le.F.H. nach Zeichnung 13 – 4513 mit Füllklotz für F.H.Gr. 40 AB nach Zeichnung 1 VI d E 506 verpackt. |
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f) Die Geschosse sind nach der Vorschrift D 420/106 – Anfertigen der Deutmunition – zu laborieren. |
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g) Eine vorläufige Kommandotafel für die le.F.H. 18 mit der F.H.Gr. 40 Deut. wird als An-hang zur Schußtafel H.Dv. 119/151 herausgegeben werden. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst. u. B.d.E.), 12.1.43 |
74 c 12/14 g |
Jn 4 (Mun I). |
| 15190/42 g |
| Für die le.F.H. 18 wird ein Brandgeschoß eingeführt. |
| Benennung: Feldhaubitzgranate Brand, |
| Kurzbenennung: F.H.Gr.Br. |
| Stoffgliederung: 13, |
| Gerätklasse: A. |
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Die F.H.Gr.Br. hat FES-Führung und besitzt außer der neuentwickelten Brandladung – an Stelle der Sprengladung – alle Teile der normalen F.H.Gr. |
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Die Brandladung besteht aus einer Blechbüchse, worin sich die Brandmasse befindet. Die-se Büchse wird mit Magnesiakittmischung in dem Geschoß festgelegt. Durch die Detona-tion der gr.Zdlg. C/98 wird das Geschoß genügend zerlegt. |
| Das mittlere Schußtafelmäßige Geschoßgewicht beträgt etwa 15,18 kg. |
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Der Geschoßanstrich ist feldgrau. Zur Kennzeichnung erhält das Geschoß die Buchstaben "Br." in schwarzer Farbe an zwei sich gegenüberliegenden Stellen des Geschoßmantels aufgetragen und einmal eingeprägt. |
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Eine F.H.Gr.Br. wird in den Geschoßkorb der le.F.H. nach Zeichnung 13 B 4513 oder in dem Geschoßkasten 10 nach Zeichnung 1 VI d C 943 verpackt. |
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Die Einlagerung der F.H.Gr.Br. muß gesondert von der anderen Munition erfolgen. Holz-schuppen sind hierfür nicht geeignet. |
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Die Vorschriften für die Anfertigen D 420/301 und das Merkblatt H.Dv. 481/26 werden er-gänzt. |
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Die Schußtafel 119/156 und 119/151 werden durch Deckblätter oder beson dere Anlage vervollständigt werden. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst. u. B.d.E.), 12.1.43 |
74 c 12/14 g |
Jn 4 (Mun I). |
| 15191/42 g |
| 189. Einführung der K.Gr.rot Deut für Geb.G. 36. |
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a) Für das Geb.G. 36 ist ein Deut-Geschoß entwickelt worden, das eingeführt wird unter der Benennung: |
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Kanonengranate rot Deut |
| Kurzbenennung: K.Gr.rot Deut. |
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Das Geschoß hat den Zweck, den zur Unterstützung des Erdkampfes eingesetzten Flie-gern Ziele anzuweisen. Weiterhin kann das Geschoß zur Zielanweisung für rückwärts ein-gesetzte eigene Erdtruppen verwendet werden. |
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Stoffgliederung: 13, |
| Gerätklasse: A. |
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b) Die K.Gr.rot Deut besteht aus dem Geschoß mit der Ausstoßbüchse, die den Schwel-satz enthält, der beim Wirken des Geschosses einen blauen Rauch entwickelt. Das Ge-schoß hat den Dopp.Z. S/60 s. |
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c) Für Fliegeranweisung ist der Zünder so einzustellen, daß das Geschoß die Ausstoß-büchse in 80 bis 250 m über dem Erdboden ausstößt, die dann auf dem Erdboden eine blaue Wolke von 1 bis 2 Minuten Schweldauer erzeugt. Zur Zielanweisung für rückwärtige Einheiten ist durch entsprechende Zündereinstellung der Ausstoßvorgang in 200 bis 400 m Höhe über den Erdboden zu verlegen, so daß die auf der Flugbahn der Ausstoß-büchse entstehende Rauchfahne und eine Schwelwolke am Auftreffpunkt auf das Ziel hindeutet. |
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d) Das schußtafelmäßige Gewicht beträgt 5,80 kg. Die Geschosse sind gekennzeichnet mit Deut entsprechend der Farbe der Schwelwolke in Blau und bei Geschossen mit FES-Führung mit FES. |
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e) Sechs K.Gr.rot Deut, sechs Hülsenkart., sechs gefüllte Blechbüchsen für Sonderkart. 5 des Geb.G. 36 und drei Büchsen für Kartuschvorlagen des Geb.G. 36 (Inhalt je 3 Stück) werden in den Munitionsanstalten des Geb.G. 36 verpackt. |
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f) Die Geschosse sind nach der Vorschrift D 420/106 – Anfertigen der Deutmunition – zu laborieren. |
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g) Eine vorläufige Kommandotafel für das Geb.G. 36 ist aufgestellt und wird als Anhang zur Schußtafel H.Dv. 119/222 herausgegeben. |
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O.K.H. (Ch.H.Rüst. u. B.d.E.), 6.2.43 |
74 c 12/14 g |
Jn 4 (Mun I). |
| 978/43 g |
| Hinweise |
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Leichte Geschütze |
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Lfd.Nr. |
Inhalt |
Seite |
| 1. | Vorhaltemaße für F.K. 16 a.A. AHM. 1940/597 | 36 |
| 2. | Kennzeichnung der Kartuschen bei le.F.H. 18. AHM. 1941/177 | 133 |
| 3. | Ausbrennungen bei le.F.H. 18. AHM. 1941/1017 | 135 |
| 4. | Ladungsaufbau der 7,62 cm J.K.H. 200 (r). AHM. 1943/41 | 138 |
| 5. | Tschechische Doppelzünder. AHM 1940/502 | 145 |
| 6. | Dopp.Z. bei 10 cm le.F.H. 14/19 (t). AHM. 1942/220 | 149 |
| 7. | A.Z. 23/42 (0,15) für 10,5 cm Geb.H. 40. AHM. 1942/490 | 151 |
| 8. | A.Z. 23/42 (0,15) für le.F.H. 18. AHM. 1942/651 | 153 |
| 9. | A.Z.m.V. für Nebelgranaten. AHM. 1942/1122 | 154 |
| 10. | A.Z. 1 (0,15) für le.F.H. 18. AHM. 1943/186 | 156 |
| 11. | 1. Mun. Aust. Geb.Gesch. AHM. 1942/1102 | 177 |
| 12. | 1. Mun. Aust. für le.F.H. 18/2 Sfl. AHM. 1943/280 | 180 |
| 13. | Unterrichtstafeln für Mun. d. Geb.Gesch. 36. AHM. 1940/443 | 202 |
| 14. | Unterrichtstafeln für Mun. d. F.K. 16 n.A. AHM 1940/784 | 205 |
| 15. | Ex.Mun. für Geschütze (t). AHM. 1941/350 | 207 |
| 16. | Zünderschlüssel für le.Geschütze. AHM. 1940/780 | 226 |
| 17. | Schußtafel für 10 cm Gr. 39 rot aus le.F.K. 16. AHM. 1942/410 | 239 |
| 18. | Mun.Beladepläne für Geb.Gesch. 36. AHM. 1942/492 | 240 |
| 19. | Schußtafel für le.F.H. 18 (Mü). AHM. 1942/560 | 240 |
| 20. | Munition für Grundstufenschießen. AHM. 1941/341 u. 694 | 249 |
| 21. | Rauchentwickler bei Geschossen. AHM. 1942/744 u. 854 | 256, 257 |
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22. |
Geschosse mit FEW-Führung. AHM. 1942/900 |