Kampfmittelinformationen haben Sie auf der Homepage des Bund Deutscher Feuerwerker und Wehrtechniker angeklickt. Sie finden unter diesem Link eine große Anzahl von Vorschriften und Dokumentationen aus den beiden Weltkriegen, die von Herrn Oberstabsfeldwebel Michael Hiske in mühevoller Kleinarbeit erstellt, aber leider nicht vollendet wurden. Dieser verstarb viel zu früh, am 08.05.2011, 2 Monate vor seiner Pensionierung.
Der Bund Deutscher Feuerwerker und Wehrtechnik e. V. erlangte Kenntnis von seiner Arbeit und nahm Verbindung mit seiner Familie auf, die sofort zustimmte als wir unser Vorhaben erklärten.
Wir wollten auf Michael Hiskes großartige Arbeit zurückgreifen und diese der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.
Dies, so stellten wir fest, war auch das Interesse von Michael Hiske. Er hatte dies in seinem Vorwort zu der geplanten Homepage so nieder geschrieben.
Michael Hiske hat die Texte aus den alten Unterlagen abgeschrieben und in HTML in diese Homepage eingestellt. Das führt dazu, dass Sie über gut lesbare Texte und erkennbare Zeichnungen verfügen können. Nicht alles lässt sich einfach kopieren, was nicht heißt, dass Sie die Unterlagen nicht für nichtgewerbliche Zwecke verwenden dürfen. Falls es ihnen das etwas wert sein sollte, nämlich auf diese Informationen nichtgewerblich, kostenfrei und jederzeit zugreifen zu können, so wäre die F-Stiftung des BDFWT e. V. über eine Spende sehr erfreut. Die Bankverbindung lautet: IBAN: DE87 2565 1325 0100 5958 59; Stichwort: Michael Hiske.

Im Gedenken an Herrn Michael Hiske
Der Vorstand des BDFWT

Aus der Mail vom 31.12.2017 von Mitglied Christian Büchler an den Bundesvorstand:
Sehr geehrte Kameradinnen und Kameraden,
herzlichen Dank dem BDFWT e.V. und im Besonderen Maße den zu seiner Zeit glücklicher Weise aktiv gewordenen Mitgliedern, die den Verlust dieser Daten meines damaligen Kameraden Michael Hiske zum Glück zusammen mit den Angehörigen verhindern konnten! Michael Hiske entlieh sich zum Teil unter persönlich nicht unerheblicher Kosten und privatem Aufwand, sämtliche in der Datenbank vorhandenen Vorschriften (und viel viel mehr!) über einen Zeitraum von einigen Jahren vom Militärarchiv in Freiburg aus. Anschließend kopierte er diese, um sie dann später in mühevoller Kleinarbeit zu dem zu digitalisieren, was ich jetzt zu ersten Mal als Ergebnis sehen konnte. Es freut mich sehr, da ich ihn bei seinen Bemühungen im Zeitfenster 1997 bis 2003 teilweise bei seinem akribischem Vorschriftenstudium beobachten und bewundern konnte. Was er einmal gelesen hatte wusste er anschließend auch mit genauem Quellenbezug, was mich viele Male beeindruckte.
Danke für die Fortführung dieser tollen Datenbank!